Großzügigkeit und Schwäche
Aus NS-Archiv
Alfred Rosenberg
Großzügigkeit und Schwäche
- So unbedingt es auch notwendig ist, im Grundsätzlichen die weltanschauliche Haltung des Nationalsozialismus zu vertreten und zu verteidigen, so unerläßlich ist die Achtung vor dem inneren Kampf jedes Einzelnen um die Werte unserer Zeit. Einsamkeit fördert die Persönlichkeit. In der Einsamkeit formen sich die großen Entschlüsse des Lebens, die ihre Krönung dann in der kameradschaftlichen Gemeinschaft finden. Diese Gedanken, das erstemal mit allen ihren Konsequenzen anläßlich der Tagung der Schulungsleiter auf dem „Reichsparteitag Großdeutschlands“ 1938 ausgesprochen, eröffneten den verantwortlichen Schulungsmännern der Partei ein entscheidendes Problem unseres geistigen und weltanschaulichen Erziehungssystems.
In jedem Jahr rückt unsere entscheidungsreiche und noch immer kämpferische Zeit Probleme in den Vordergrund, die zwar immer gegeben, aber erst recht sichtbar werden, wenn durch Auftreten bestimmter Ereignisse ausgesprochene Antworten gefordert werden. Zu diesen Problemen gehört zweifellos eine Auseinandersetzung weltanschaulicher Art, die wir mit den beiden Worten Großmut und Schwäche umschreiben können.
Die nationalsozialistische Revolution hat sich ihren politischen Gegnern gegenüber außerordentlich großmütig erwiesen. Zwar ist als Mindestmaß des Notwendigen eine Anzahl verbrecherischer Elemente ausgeschieden worden, doch ist eine große Anzahl auch jener, die für immer unschädlich hätten gemacht werden können, ins Ausland gezogen und hat dort ihre hetzerische Tätigkeit fortgeführt. Andere früher führende politische Gegner, die nicht unmittelbar mit Korruption zu tun hatten, leben heute ungehindert in Deutschland als vom Staat unterhaltene Pensionäre, oder haben ihren ursprünglichen Beruf wieder aufgenommen.
Diese Großzügigkeit der nationalsozialistischen Revolution, noch einmal in grandioser Weise dargestellt bei Eingliederung der deutschen Ostmark in das Reich, war das Zeichen eines inneren Kraftbewußtseins und entsprang der Größe der Auffassung über die Sendung unserer Bewegung. Da aber große politische Parteien nur die Außenseite einer inneren weltanschaulichen Haltung darstellen, so hat der Kampf von außen sich nach innen verlegt und diese Periode der inneren Auseinandersetzungen wird erheblich länger dauern als das unmittelbare politische Ringen um die Macht, auch länger als der Kampf um die außenpolitische Gleichberechtigung des Deutschen Reiches inmitten der anderen großen Völker dieser Erde.
Getreu unserer ganzen Haltung hat die NSDAP. sich bemüht, die deutsche Geschichte groß zu begreifen. Sie hat früher verlästerte Persönlichkeiten wieder zu lebendigem Bewußtsein, damit zur gestaltenden Kraft erhoben. Sie hat damit das ganze dynamische Bild deutscher Vergangenheit lebendig gemacht und ist auch für die neuere Zeit bereit, in unser Bewußtsein Menschen und Werke einzufügen, die vielleicht uns noch so nahe stehen, daß es nicht immer leicht erscheint, das Zeitbedingte vom geschichtlich wirkendenden Niederschlag zu scheiden.
Wir haben z. B. gegen den gesamten Liberalismus als politische Erscheinung und Weltanschauung einen Frontalkampf geführt und konnten in diesem Ringen nicht gute und schlechte Liberalisten unterscheiden. Diese liberale Epoche ist aber in vielem bereits eine geschichtliche Erscheinung, d. h. eine Vergangenheit geworden, die wir, wenigstens was ihre geistigen Leistungen betrifft, in Deutschland unbefangen betrachten können. Trennen wir ab, was in der allgemeinen Ideologie des 19. Jahrhunderts als Tribut von den meisten an ihre Zeit entrichtet werden mußte, verstehen wir auch eine große reine Tatsachensammlung und Tatsachenforschung ohne innere Formung als das Schicksal vieler Gelehrtengeschlechter, so werden wir mit Stolz ein riesiges wissenschaftliches Erbe der Forscher des 19. Jahrhunderts antreten können. Dieses 19. Jahrhundrrt hat uns die Schätze der arischen Völker erschlossen, und in vorbildlichen Übersetzungen können wir heute wieder die Weisheit der Inder und Iraner in unser Bewußtsein einfügen. Dieses 19. Jahrhundert hat eine ungeheure archäologische Arbeit verrichtet und uns erst die wirkliche Größe der griechischen Skulptur zum Bewußtsein gebracht, da vor Goethe gerade die wichtigsten Werke griechischer Bildhauerei noch unbekannt waren. Dieses 19. Jahrhundrt ist im höchsten Sinne eine Epoche der Physik und Chemie und damit ein Jahrhundert der Technik geworden; die Ergebnisse vielhindertjähriger Arbeit häufen sich Schlag auf Schlag in einem so schnellen Rhythmus der Entwicklung, daß die Menschen innerlich ihm nicht zu folgen vermochten. Das 19. Jahrhundert ist auch eine Zeit einer bis ins einzelne gehenden historischen Forschung, und namentlich das Suchen nach den Urkunden des Alten und Neuen Testaments hat eine Riesenliteratur hervorgebracht, die, heute aus einem großen Abstand betrachtet, doch eine große Anzahl von Ergebnissen zu verzeichnen hat, trotz aller Proteste des noch fortwirkenden Mittelalters. Es ist historisch begreiflich, daß die Menschen auf der Suche in allen Zonen und angesichts der neu erschlossenen Forschungsgebiete die innere Haltung verloren und, von keiner einheitlichen weltanschaulichen Bindung getragen, dem sich häufenden Stoff gegenüber hilflos wurden. Die Verwüstungen der damaligen Technik in Deutschland, die Folgen der sozialen Entwicklung, die Haltlosigkeit gegenüber geschichtlichen Ergebnissen zeitigte [=erzeugte] Menschen, die schließlich auch politisch ohne innere Haltung im Zick-Zack-Kurs ganze Völker und Staaten vielfach ungewollt gegeneinander schleuderten. Deshalb hat die nationalsozialistische Bewegung die Pflicht, sich mit all diesen Forschungen auseinanderzusetzen, und in steigender Weise muß unser Weltbild sich mit den bisherigen Ergebnissen innerlich befassen. Das ist eine Arbeit, die überall eingesetzt hat, aber von uns allen noch eine lange geistige Auseinandersetzung fordert.
Zusammenfassend darf man vielleicht sagen: das 19. Jahrhundert ist das große Jahrhundert des Sammelns gewesen, das 20. Jahrhundert ist die Epoche des Wertens geworden, zugleich der Beginn vieler neuer wertbedingter Forschungen.
Angesichts dieser wahrhaft historischen Lage kommen wir weder mit einem absoluten Bekenntnis zur Großzügigkeit, noch mit einer absoluten Vertretung einer Frontalhärte aus. Vielmehr ist es notwendig, daß sorgende Hände sich im Laufe der Jahre bem+hen, die Erfordernisse und Blickrichtungen unseres nationalsozialistischen Zeitalters mit den wirklichen Entdeckungen des 19. Jahrhunderts zu verbinden. Wir dürfen vielleicht sagen: die Bereitwilligkeit zur Großzügigkeit in der Behandlung aller Probleme bringen wir alle mit; jederzeit sind wir aber auch bereit, die Härte unserer Bekenntnisse und Erkenntnisse anzusetzen, wenn unser Instinkt, eine hohe Vernunft und ein sicheres Auge daran mahnen. Gerade Sie als Schulungsleiter der Partei werden diese Haltung ständig an sich zu üben haben, und ich persönlich betrachte es als meine Pflicht, mit allen meinen Mitarbeitern hier behilflich zu sein, um nichts verloren gehen zu lassen, was uns als Erbe hinterlassen wurde, aber auch, um das entschlossen zu vertreten, was zum Geheimnis unserer weltanschaulichen und politischen WIedergeburt geworden ist.
Was für das allgemein wissenschaftliche Gebiet gilt, ist noch in viel schärferer Form Forderung für das Gebiet der Philosophie und des dichterischen Schrifttums. Diese unmittelbaren Bekundungen weltanschaulicher Haltungen haben auf die Allgemeinheit tiefer gewirkt als die rein historischen oder naturwissenschaftlichen Forschungen, und deshalb reichen die Verzweigungen dieser Tätigkeit auch in das innere Leben der NSDAP. tiefer hinein als etwa physikalische und chemische Entdeckungen und Erfindungen. Wir können wohl in den letzten Jahren feststellen, daß, nachdem am Anfang die nationalsozialistische Haltung mit starker Leidenschaftlichkeit, ja manchmal Ausschließlichkeit, vertreten wurde, hier und da Versuche an die Öffentlichkeit gelangten, Künstler und Denker einer jüngeren Vergangenheit ausführlich zu behandeln und mit vielem Verständnis und Entgegenkommen zu würdigen. Das ist an sich außerordentlich begrüßenswert, aber es kann nur dann eine wirkliche Bereicherung unserer nationalsozialistischen Haltung werden, wenn die Persönlichkeiten, die hier glauben mitwirken zu können, neben dieser inneren sympathischen Bereitschaft auch den nötigen Instinkt und eine sichere Hand mitbringen. Denn sonst könnte nur zu leicht folgendes eintreten, was bei Behandlung des einen oder anderen Künstlers und Denkers der jüngeren Vergangenheit sich schon verschiedentlich bemerkbar gemacht hat: nämlich, daß man aus Enthusiasmus für eine neu entdeckte Größe und die Hervorstellung einer Anzahl schöner Sätze und Gedanken nun gleich bereit ist, diese Persönlichkeit in Bausch und Bogen als Vorläufer und Vorkämpfer des Nationalsozialismus zu benennen, oder aber einfach für die Partei oder eine ihrer Gliederungen sich zu ihr „zu bekennen“. Es erscheint uns notwendig, diese Entwicklung zu beobachten und, wo es sein muß, mit Vorsicht, wo es erforderlich ist, auch mit unmißverständlicher Deutlichkeit immer wieder auf die Grundhaltung des Nationalsozialismus zurückzublicken und von hier aus notwendige Abgrenzungen zu treffen. Wenn wir nämlich ohne zielsichere Regulierung einer grenzenlosen weltanschaulichen Großzügigkeit die Zügel schießen ließen, so würde am Ende - über das rein persönliche, keinem zu bestreitende Interesse hinaus - die eine Gruppe von Nationalsozialisten vielleicht den einen Denker als den eigentlichen nationalsozialistischen Vorkämpfer bezeichnen, eine andere würde einen bestimmten Wissenschaftler als den ihren vertreten, eine dritte wieder würde eine neue Forschungsaufgabe derart mit sich selbst verknüpfen, daß aus einer persönlich begrüßenswerten Betätigung gleichsam eine Mitverpflichtung der ganzen Bewegung herausgelesen werden könnte.
Sie, meine Kameraden, bitte ich, in der kommenden Zeit auf die Wahrung der geschichtlichen Größe des nationalsozialistischen Gedankens zu achten, frei zu sein von jeder Voreingenommenheit gegenüber Erscheinungen der Vergangenheit, jederzeit bereit, eine glückliche Seite eines Denkers und Künstlers anzuerkennen, aber auch stets mit wachem Instinkt in die Welt zu blicken, um die nationalsozialistische Haltung immer erneut zu überprüfen und zu verteidigen. Niemand wird behaupten können, daß dies allein schulungs- und erziehungsmäßig zu erreichen ist. Niemand wird verkennen können, daß im einzelnen auch einmal ein Fehlurteil erfolgen kann. Das darf aber nicht hindern, immer bewußter die Gesamthaltung auszubilden und, ebenso fern von einem starren Dogmatismus wie von einer uferlosen Instinktschwäche, die wachsende Gestalt der nationalsozialistischen Idee mit bilden zu helfen.
Was für das Allgemeine gilt, das ist selbstverständlich auch Erziehungsgrundsatz für das Persönliche. Wir wissen, daß wir alle unter der Macht alter, uralter Traditionen stehen, und daß auch mancher Gutwillige sich aus diesen Denkformen nicht herauszulösen vermag. Wir wissen, daß bei bestem Wollen auch der eine oder der andere in das Denkschema des Mittelalters, in das Denkschema irgendeiner abstrakten Schule der Logik wieder zurückfällt, und hier wird es Ihre Aufgabe sein, die Härte im Grundsätzlichen mit dem tiefen Verständnis für die persönliche Lage des einzelnen zu verbinden. So wie wir 14 Jahre politisch um jeden einzelnen kämpften, ist es heute unsere Aufgabe, weltanschaulich um diesen selben einzelnen zu ringen. Wir haben keine Bilder gestürmt, wir haben auch keine Monumente gestürzt, selbst wenn wir glaubten, daß ihr Inhalt heute im Herzen nicht mehr lebendig ist. Wir haben vielmehr uns bemüht, den Menschen von innen heraus neu zu bilden und ihn tüchtig zu machen für die Erhaltung und Verteidigung der gesamten germanischen Substanz des deutschen Menschen. Wir können keinem den inneren Kampf abnehmen - und wir wollen es auch nicht. Um diese inneren Auseinandersetzungen wirklich zu ermöglichen, müssen wir aber etwas wieder in unsere Schulung bewußt einführen, was immer die tragende Atmosphäre entscheidender Wendungen und oft der Erfolg großer Erziehungssysteme gewesen ist: die Einsamkeit!
Die nationalsozialistische Bewegung hat, indem sie Gemeinschaften bildete, diese Gemeinschaftsbildung als Ausdruck der großen erstrebten Volkskameradschaft angesehen. In der Gemeinschaftserziehung, in der gemeinschaftlichen sportlichen Ertüchtigung als Willensstählung aller mußte das Erziehungsideal einer Vergangenheit von innen heraus überwunden werden, die allein das Individuum großzüchten wollte, ohne Rücksicht auf die gleichzeitige Hebung einer Gesamtheit. Deshalb ist diese Kameradschaftserziehung der nationalsozialistischen Gliederungen sowie der gesamten Partei eine niemals zu vergessende Form unseres Lebens geworden, die wir mit aller Folgerichtigkeit ausbauen und für die Zukunft typenschaffend hinübertragen wollen. Nachdem dieser Grundsatz sowohl theoretisch als auch weitgehend in der Praxis heute als gesichert gelten kann, müssen wir aber etwas nicht vergessen, was ich im vergangenen Jahre an dieser Stelle ausführte, daß nämlich die Persönlichkeit nicht etwas ist, was nebenbei nur als Ergebnis einer Gemeinschaftsbildung genannt werden kann, sondern daß gerade die stärkst ausgebildeten Persönlichkeiten einer Epoche die Krönung eines großen gemeinschaftlichen Wollens darstellen. Eine Persönlichkeit wächst immer durch entscheidende, aus ihrem Innern stammende Gedanken, Werke und Taten heraus. Große Entschlüsse aber auf allen Gebieten des Lebens sind immer in der Einsamkeit geboren worden. Die Gemeinschaft kann man vielleicht vom Standpunkt einer gestaltenden Kraft als das tiefe Einatmen bezeichnen, als das Einholen vieler Gedanken, Gefühle, Erlebnisse, die Schöpfung eines starken Einzelnen darf man aber dann als ein Ausatmen empfinden, als ein Darbringen bestimmter Leistungen, die aus dem Zusammenwirken der allgemeinen Volksinstinkte, der kameradschaftlichen Gemeinsamkeit und Spannung und des eigenartigen [=eigengearteten] Willenhaften des Einzelnen entstehen. So selbstverständlich es ist, daß bei kürzeren Schulungstagungen der Grundsatz einer Gemeinschaftserziehung an der Spitze steht, ebenso notwendig ist es, daß bei allen länger dauernden Erziehungsprozessen auch die Möglichkeit für die einsame Zurückgezogenheit sowohl der Lehrer und Erzieher als auch derjenigen Parteigenossen ermöglicht wird, die auf irgendeiner Schulungsburg versammelt werden. Ich glaube, auch dieser mit Bewußtsein eingeführte Wechsel zwischen Gemeinschaft und Einsamkeit wird der nationalsozialistischen Erziehung nicht nur harte Männer, sondern immer auch schöpferische Köpfe schenken.
Auch diese Überprüfung gehört zum Problem von Großzügigkeit und Schwäche. Auch diese Seite der Frage kann nicht mit einer fertigen allgemeinen Verfügung oder Anordnung oder gar mit einem Befehl gelöst werden, sondern nur mit dem instinktiven Verständnis eines jeden, unter dessen Obhut junge Menschen gestellt worden sind mit dem Ziel, sie zu starken Persönlichkeiten und zugleich zu disziplinierten Nationalsozialisten heranzubilden.
Wenn wir diese Größe der Gesamtaufgabe uns auch auf dieser Schulungstagung der Bewegung zum Bewußtsein führen und zu Ende denken, dann glaube ich, sond wir uns alle bewußt, welcher Arbeit es für jeden einzelnen von uns bedarf, um immer tiefer in die große Zeit hineinzuwachsen, und welche mit pflegender Sorgfalt verbundene Instinktkraft notwendig ist, um würdig jener Aufgaben zu sein, die uns das Schicksal gestellt hat.
Ich bitte Sie am Schluß, meine Kameraden, um die Zusammenarbeit in dem Sinne, wie ich ihn eben vorgetragen habe. Ich bitte Sie, wenn irgend möglich, sich auch persönlich an mich zu wenden, und umgekehrt auch Ihrerseits mir zu helfen, und zwar dann einmütig zu helfen, wenn es nach sorgfältiger Überlegung notwendig erscheint, die Gestalt des immer noch jungen Nationalsozialismus gegenüber fremden Versuchen, Eingang zu finden, zu verteidigen, aber auch gegenüber rein literarischen, nur schöngeistigen Bestrebungen, welche, gleichsam verpflichtend für uns alle, hier und da bemerkbar werden könnten. Über allen einzelnen Interessen und allen begrüßenswerten Bestrebungen zu geistiger, weltanschaulicher philosophischer Forschung steht die Einheit und Sicherung der nationalsozialistischen Haltung. Sie ist ausgesprochen in den wenigen, aber entscheidenden Postulaten unserer Bewegung. Der Glaube an diese Grundsätze hat uns die Kraft des Kampfes gegeben, und diesen Glauben werden wir, solange unsere Kräfte reichen, bis zum letzten verteidigen.
Quelle
- Blut und Ehre IV, S. 154-163
Anmerkungen
Im Original gesperrt gedruckte Abschnitte sind hier kursiv wiedergegeben. Ergänzungen in eckigen Klammern.